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AMS BV 040 050 060x040 05進口軸承優(yōu)惠銷售

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產(chǎn)品型號AMTAG ,,

品       牌

廠商性質(zhì)經(jīng)銷商

所  在  地上海市

更新時間:2024-05-21 07:04:59瀏覽次數(shù):1391次

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amtag    AMS BV 040 050 060X040 05    軸承

Gleitlager, Formteile und Sinterfilter von AMTAG

Sintermetall Gleitlager

Sintermetall Gleitlager werden aus gesintertem Material, d.h. durch Pressen von Metallpulver unter hohem Druck, hergeslt. Im Vergleich zu massiven Gleitlagern sind Sintermetallgleitlager por?s. Daduch k?nnen sich die mikroskopisch feinen Poren mit flüssigen oder festen Schmierstoffen füllen.

Sintermetall Gleitlager sind ?lgetr?nkt, selbstschmierend und wartungsfrei. Die aus Sinterbronze bzw. Sintereisen gefertigten Gleitlager sind einbaufertig.

Die Produkte

AMS? Gleitlager ISO 2795 (DIN 1850 Teil 3) aus Sinterbronze oder Sintereisen und

AMOS? Gleitlager ISO 2795 aus Sinterbronze mit eingesintertem Festschmierstoff MoS2

Gleitlager Alfametall?

Das Gleitlager-Produktprogramm

Gleitlager verfügen über vielf?ltige Eigenschaften und werden in vielen Prozessen eingesetzt. Sie müssen bei ihrem Einsatz viel aushalten: enorm hohe Drehzahlen, gr??te Reibung und Scherkr?fte, hohe Belastungen bei verh?ltnism??ig langsamen Dreh- und Schwenkbewegungen, hohe und tiefe Temperaturen.

AMTAG bietet ein umfassendes Produktprogramm von Gleitlagern an, ob Sintermetall Gleitlager aus Sinterbronze oder Sintereisen, Festschmierstoff Gleitlager, Vielschichtgleitlager, Vielschichtgleitlager oder Massivgleitlager.

Gleitlager AMS?, ISO 2795 (DIN 1850 Teil 3)

Sintermetall Gleitlager aus Sinterbronze oder Sintereisen, selbstschmierend, ?lgetr?nkt, einbaufertig, wartungsfrei


Gleitlager AMS

Gleitlager AMOS?, ISO 2795

Gleitlager AMOS? aus Sinterbronze mit eingesintertem Festschmierstoff MoS2, selbstschmierend, einbaufertig, wartungsfrei

Gleitlager AMV?-K, DIN ISO 3547 (ersetzt DIN 1494)
Vielschichtgleitlager, Stahlrücken mit Oberfl?chenschutz (verzinnt), Sinterbronze-Innenschicht mit eingelagerter Laufschicht PTFE-PB, selbstschmierend, einbaufertig, wartungsfrei


Gleitlager AMV?-INOX, DIN ISO 3547 (ersetzt DIN 1494)
Vielschichtgleitlager, nichtrostender Stahlrücken, Sinterbronze-Innenschicht mit eingelagerter Laufschicht PTFE (bleifrei), selbstschmierend, einbaufertig, wartungsfrei


AMV?-DRINOX-Gleitlager, DIN ISO 3547 (ersetzt DIN 1494)
Zweischicht-Gleitlager mit direkt eingelagerter Laufschicht PTFE (bleifrei, ohne jegliche Bronze), selbstschmierend, einbaufertig, wartungsfrei


Gleitlager AMV?-Bronze, DIN ISO 3547 (ersetzt DIN 1494)
Vielschichtgleitlager, antimagnetisch, Rücken aus Massiv-Bronze, Sinterbronze-Innenschicht mit eingelagerter Laufschicht PTFE-PB, selbstschmierend, einbaufertig, wartungsfrei

Gleitlager AMBz?09, DIN ISO 3547 (ersetzt DIN 1494)
Massivgleitlager aus Zinnbronze CuSn8 nach DIN 17662 mit Schmiertaschen, für Fett- und ?lschmierung, einbaufertig, wartungsarm

Gleitlager AMV?-POM, DIN ISO 3547 (ersetzt DIN 1494)
Vielschichtgleitlager, verkupferter Stahlrücken mit aufgesinterter Zinnbronze und eingelagerter Laufschicht aus Acetal-Copolymer mit Schmiertaschen, genoppt oder ungenoppt, für Fett- und ?lschmierung, einbaufertig, wartungsarm


Gleitlager AMV?-BIMET, DIN ISO 3547 (ersetzt DIN 1494)
Vielschichtgleitlager, Stahlrücken, kupferplattiert mit einer zus?tzlichen Innenschicht aus Sinterbronze, für Fett- und ?lschmierung, einbaufertig, wartungsarm


Gleitlager AMIT?, DIN ISO 4379 (ersetzt DIN 1850)
Festschmierstoff Gleitlager, Grundk?rper aus Mehrstoffbronzen mit in den Funktionszonen eingelagertem Trockenschmierstoff, selbstschmierend, einbaufertig, wartungsfrei



Gleitlager AMG/AMP, DIN ISO 4379 (ersetzt DIN 1850)
Massivgleitlager aus NE-Metall (z.B.: CuSn7ZnPb, CuSn8, CuSn12, CuAl10Ni, CuPb15Sn), mit oder ohne Schmiernuten und Bohrungen


Sinterformteile AMF?

Sintern bezeichnet die Technik, pulverf?rmige oder feink?rnige Stoffe so weit zu erhitzen, dass sie oberfl?chlich schmelzen und dann zusammenbacken. Speziell beim Sintern von Metallteilen spricht man auch von Pulvermetallurgie.

Zum Einsatz kommen meist Eisen-, Stahl- oder Bronzepulver, die bestimmten Anforderungen genügen müssen.

Das Sinterverfahren kann grob in drei Phasen unterteilt werden:

  • Pressen 
  • Sintern 
  • Nachbearbeitung (insbesondere Kalibrieren, W?rmebehandeln, Tr?nken oder Spanen)

Die Herslung von Gleitlagern, Formteilen und Filtern durch das Sinterverfahren hat gegenüber konventionellen Herslungsmethoden sowohl technische, als auch wirtschaftliche Vorteile.

Sinterformteile AMF? zeichnen sich aus durch:

  • Komplexe Formk?rper ohne Zerspannung
  • Hohe Genauigkeit
  • Gute Oberfl?chenbeschaffenheit
  • Dichte
  • Gute Dauerfestigkeit
  • Schwingungsd?mpfung
  • Dichtheit
  • Komplexe Werkstoffe und nicht durchführbare Legierungen
  • Isotropische Werkstoffgefüge
  • Zusammenbaufertige Bauteile
  • Selbstschmierung
  • Zuverl?ssigkeit bei Gro?serien
  • Geringe Investitionskosten
  • Energieeinsparung
  • Umweltschonung
  • Durch andere Verfahren nicht erreichbare Formen

Gleitlager AMS? (ISO 2795 / DIN 1850 T3)

Sintermetall-Gleitlager aus Sinterbronze bzw. Sintereisen

Diese Sintermetall-Gleitlager sind im allgemeinen so ausgelegt, dass sie nach dem Einpressen mit einem Dorn m5 in ein starres Lagergeh?use mit Aufnahmebohrung H7 eine Bohrung der Toleranzlage H aufweisen.

Kurzcharakteristik und Vorteile Sintermetall Gleitlager AMS?

Vorteile

  • ?lgetr?nkt
  • selbschmierend
  • wartungsfrei
  • einbaufertig

Eigenschaften

  • Verschlei?dicke ist nicht begrenzt
  • bei günstigen Bedingungen nahezu kein Verschlei?
  • sehr geringe Reibungsverluste
  • hohe Gleitgeschwindigkeiten m?glich

Anwendungsbereiche

  • Lagerslen mit mittleren bis hohen Geschwindigkeiten
  • bei geringer Belastung
  • bei hoher Belastung mit geringer Geschwindigkeit 
  • Fahrzeugbau
  • Maschinenbau
  • Haushaltmaschinen
  • Büromaschinen
  • Elektroger?ten
  • Elektrowerkzeugen
  • Transportketten
  • Spielzeug u.v.m.

Technische Daten

  • maximale Fl?chenpressung: bis ca. 45 N/mm3
  • Reibungskoeffizient: 0,04 bis 0,12
  • max. Gleitgeschwindigkeit: 6,0 m/s
  • Temperaturbereich: -20 °C bis + 100 °C


Gleitlager AMOS? (ISO 2795 / DIN 1850 T3)

Sintermetall-Gleitlager aus Sinterbronze mit eingesintertem Festschmierstoff MoS2

Diese Sintermetall-Gleitlager sind im Allgemeinen so ausgelegt, dass sie nach dem Einpressen mit einem Dorn m5 in ein starres Lagergeh?use mit Aufnahmebohrung H7 eine Bohrung der Toleranzlage H aufweisen.

Kurzcharakteristik und Vorteile Sintermetall Gleitlager AMOS?

Vorteile

  • selbschmierend
  • wartungsfrei
  • einbaufertig

Eigenschaften

für kritische Lagerf?lle, z.B.

  • bei oszillierenden, aussetzenden oder ungleichm??igen Bewegungen, d.h. dort wo sich kein hydro-dynamischer Schmierfilm bilden kann: Führungsbuchsen für: Kolbenstangen, Schubstangen, Transport- und Hubeinrichtungen
  • bei sehr geringen Gleitgeschwindigkeiten, die ebenfalls die Bildung eines hydrodynamischen Schmierfilms nicht zulassen
  • wenn flüssige Schmierstoffe nicht vertretbare Rückst?nde hinterlassen würden: Gleitlager für Lebensmitmaschinen und Gleitlager im Verpackungs-, Textil- und Papiermaschinenbau
  • wenn die Betriebstemperatur über den zul?ssigen Grenzwert für die Standard Sintergleitlager hinausgeht, d. h. bei Temperaturen unter -20 °C und über +80 °C.


Anwendungsbereiche

  • Fahrzeugbau
  • Maschinenbau
  • Haushaltmaschinen
  • Büromaschinen
  • Elektroger?ten
  • Elektrowerkzeugen
  • Transportketten
  • Spielzeug u.v.m.

Technische Daten

  • maximale Fl?chenpressung: bis 20 N/mm2
  • Reibungskoeffizient: 0,05 bis 0,15
  • max. Gleitgeschwindigkeit: 0,2 m/s
  • Temperaturbereich: -60 °C bis + 300 °C


Vielschicht Gleitlager AMV?-K (DIN ISO 3547)

Vielschicht-Gleitlager mit Stahlrücken mit verzinntem Oberfl?chenschutz, Sinterbronze-Innenschicht mit eingelagerter Laufschicht PTFE-Pb

Diese Vielschicht-Gleitlager sind im Allgemeinen so ausgelegt, dass sie nach dem Einpressen in ein starres Lagergeh?use mit Aufnahmebohrung H7 eine Welle mit Toleranz f7 aufnehmen (bei einem Innen-Durchmesser bis 4 mm = H6/h6).

Kurzcharakteristik und Vorteile Vielschicht-Gleitlager AMV?-K

Vorteile

  • selbstschmierend
  • wartungsfrei
  • einbaufertig
  • PTFE-beschichtet

Eigenschaften

  • für Trockenlauf bei erschwerten Bedingungen

Anwendungsbereiche

  • Fahrzeugbau
  • Maschinenbau
  • Haushaltmaschinen
  • Büromaschinen
  • Elektroger?ten
  • Elektromotoren
  • Elektrowerkzeugen
  • Transportketten
  • Spielzeug

Technische Daten

  • maximale Fl?chenpressung:
    • stat. 250 N/mm2
    • dyn. 15-59 N/mm2
  • zul?ssiger pv-Wert: 1,8-3,6 N/mm2 m/s
  • Reibungskoeffizient: 0,04 bis 0,18
  • max. Gleitgeschwindigkeit: 2 m/s
  • Temperaturbereich: -200°C bis + 280°C


Sinterformteile: Die Vorteile

Wegen ihrer komplexen Geometriem?glichkeiten und hohen Ma?genauigkeit haben Sinterformteile überzeugende Vorteile, insbesondere in wirtschaftlicher Hinsicht. Bei der Fertigung erfolgt eine besonders hohe Ausnutzung der Rohstoffe verbunden mit erheblicher Energieeinsparung.

Produkte aus Sintermetall haben eine sehr gute Formgebungsm?glichkeit und sind meist ohne Nacharbeit, z.B. Bohrung, einbaufertig und zeichnen sich bei gro?en Stückzahlen durch eine hohe Folgegenauigkeit aus.

Vorteile der Sintertechnologie

Komplexe Formk?rper ohne Zerspanung

Formk?rper und Profile wie Ketten - und Riemenverzahnungen, Vielkeilwellen, Nocken, Hebel usw. k?nnen im Sinterverfahren mit der Verdichtungsvorrichtung ohne zus?tzliche Bearbeitungs- und Behandlungsvorg?nge hergeslt werden.

Sowohl bei der Metallpulvererzeugung als auch bei den Verdichtungs- und Sinterverfahren werden keine Rohstoffabf?lle erzeugt. Sind zus?tzliche Bearbeitungs- und Behandlungsvorg?nge notwendig, werden diese, ausgehend von Sinterformen, die der Endabmessung sehr ?hnlich sind, vorgenommen.

Bearbeitungs- und Behandlungsvorg?nge

Die hohe Ma?genauigkeit macht Bearbeitungs- und Behandlungsvorg?nge meist unn?tig. Sind zus?tzliche Bearbeitungs- und Behandlungsvorg?nge notwendig, werden diese, ausgehend von Sinterformen, die der Endabmessung sehr ?hnlich sind, vorgenommen.

Einbaufertige Produkte

In vielen F?llen k?nnen Sinterteile ohne zus?tzliche Bearbeitungs- bzw. Behandlungsvorg?nge direkt den Ger?temontagestra?en zugeführt werden. Auch wenn eventuell zus?tzliche Nachbearbeitungen erforderlich sind, verfügen unsere Werke über die geeigneten Anlagen für deren Durchführung. Dadurch ist gew?hrleistet, dass auch in diesen F?llen ein montagefertiges Produkt geliefert werden kann

Abfallfreie Produktion

Formk?rper und Profile wie Ketten - und Riemenverzahnungen, Vielkeilwellen, Nocken, Hebel usw. k?nnen im Sinterverfahren mit der Verdichtungsvorrichtung ohne zus?tzliche Bearbeitungs- und Behandlungsvorg?nge hergeslt werden.

Sowohl bei der Metallpulvererzeugung als auch bei den Verdichtungs- und Sinterverfahren werden keine Rohstoffabf?lle erzeugt. Sind zus?tzliche Bearbeitungs- und Behandlungsvorg?nge notwendig, werden diese, ausgehend von Sinterformen, die der Endabmessung sehr ?hnlich sind, vorgenommen.

Verringerte Investitionskosten

Die einzigen notwendigen Investitionen zur Herslung von Sinterteilen beschr?nken sich auf die Verdichtungsvorrichtungen (sowie gegebenenfalls die Kalibriervorrichtungen) wobei die entsprechenden Anlagen aus Pressen und ?fen (die eigentlich sintertechnischen Ausrüstungen) bestehen.

Gute Oberfl?chenbeschaffenheit

Die Oberfl?chenrauheit bei gesinterten und kalibrierten Teilen entspricht den Werten die man bei Massivwerkstoffen nur durch Schleifen und nachtr?glichem Feindrehen erh?lt. Die im Vergleich zur bearbeiteten Oberfl?che kaum bemerkbare Gipfelpr?senz auf der Sinterwerkstoffoberfl?che erlaubt es, die Bearbeitungszeiten der Teile zu reduzieren.

Zuverl?ssigkeit bei Gro?serien

Das Sintern bietet aufgrund des hohen Verschlei?widerstandes der eingesetzten Vorrichtungen eine hohe Zuverl?ssigkeit bei Gro?serien . Die Anwendung der Statistischen Proze?steuerungverfahren bei der überwachung der wichtigsten Leistungsmerkmale tr?gt dazu bei, eine kontinuierliche Verbesserung der Ausgangsqualit?t zu erreichen.

Fertigungsverfahren hoher Kadenz und Flexibilit?t

Das Grundsinterverfahren basiert auf Bearbeitungen, die auf mechanischen bzw. hydraulischen Pressen hoher Kadenz ausgeführt werden, die mit Schnellwechselvorrichtungsanlagen ausgestattet sind. Der eigentliche Sintervorgang erfolgt in Hochleistungsdurchlauf?fen. All dies erm?glicht die Anwendung des JIT-Verfahrens zur Herslung von Serien in kurzen Durchlaufzeiten. Andererseits k?nnen gro?e Schwankungen bei den Fertigungsmengen aufgenommen werden, ohne dass zus?tzliche Investitionen anfallen. Das Kleinstfertigungslos liegt zwischen 1.000 und 10.000 Stücken, je nach Komplexit?t und Gr??e.

Hohe Genauigkeit

Bei den Abmessungen, die rechtwinklig zur Verdichtungsrichtung verlaufen, werden ?hnliche Toleranzen erreicht, wie sie üblicherweise bei der mechanischen Bearbeitung realisiert werden. In der Regel liegen diese im IT 9-Bereich, k?nnen aber durch ein nachtr?gliches kalibrieren bis zu IT 7 verbessert werden. Die Abmessungen, die parallel zu de Verdichtungsrichtung verlaufen, sind von de Vorrichtungs- und Pressenelastizit?t beeinflusst, wodurch das Genauigkeitsniveau bei diesen Werten zwischen IT 10 bis IT 13 variiert.

Umweltschonung- Energieeinsparung

Bei der Fertigung von Sinterteilen werden weder Schadstoffe noch sch?dliche Gase bzw. Nebenprodukte in die Atmosph?re abgegeben. Andererseits liegt der Energieverbrauch für die Herslung von Sinterstahlteilen um die 39 x 106 J/kg. Dies in Verbindung mit der Gewichtsreduzierung aufgrund der geringeren Sinterdichte sowie der M?glichkeit, leichtere Formen zu konstruieren, f?hrt zu einer betr?chtlichen Energieeinsparung im Vergleich zu herk?mmlichen Fertigungsverfahren.


Sinterformteile: Der Herslungsprozess

Die Arbeitsschritte der Sinterfertigung

Die Sinterfertigung ist ein pulvermetallurgisches Fertigungs- bzw. Formgebungsverfahren, das in mehreren Arbeitsschritten verl?uft. In jedem Verfahrensschritt werden bestimmte Werkstoffeigenschaften festgelegt. Die einzelnen Phasen lassen sich nicht voneinander trennen und bestimmen das Ergebnis.

Herslungsprozess von Sinterformteilen

1. Arbeitsschritt: 
Mischen und Pressen

Als Ausgangsmaterial dienen Metallpulver, die in den gewünschten Zusammensetzungen gemischt werden. Diese werden meist unter Zusatz von weiteren Legierungselementen / Gleitmitn gemischt und verdichtet.

Dies geschieht in wiederum drei Stufen:

  • Das Rohstoffpulver wird automatisch in die Form bzw. den Matrizenvorrichtungshohlraum gepresst
  • Das Rohstoffpulver wird mit hohem Druck (500 bis 700 MPa bzw. 40 bis 80 kN/cm2) verdichtet. Durch die Wahl des Pressdrucks kann die Dichte innerhalb bestimmter Grenzen variiert werden
  • Der Pressling wird durch das Abheben des Oberstempels freigelegt

Der Pressling hat in diesem Stadium lediglich eine geringe Festigkeit, welche allerdings für den Transport zur n?chsten Verarbeitungsstufe, dem Sintern, reicht.

2. Arbeitsschritt: 
Sintern

Beim Sintern – der Erw?rmung unter kontrollierten Bedingungen (Zeit, Temperatur und Schutzgas-Atmosph?re) – erhalten die Presslinge ihre mechanische Festigkeit. Der Pressling wird bei hoher Temperatur, die  unterhalb des Schmelzpunktes des Werkstoffes liegt, und einer kontrollierten Schutzgasatmosph?re bzw. eines Vakuums einige Stunden lang erhitzt. Hierbei versintern bzw. verschmelzen die einzelnen Pulverteilchen zu einem hochfesten Formk?rper, dem Sinterformteil.

Diese Vorg?nge werden als Diffussions- und Rekristallisationsvorg?ngen bezeichnet. Unter Diffusion kann man sich die schnelleren und leichteren Bewegungen der Atome unter Zuführung von gro?er W?rme vorslen, die es den Atomen erm?glicht, sich auch über die früheren Trennfl?chen der einzelnen Pulverk?rner hinweg zu bewegen; Rekristallisation bezeichnet die Bildung von Berührungs- und Verbindungsslen (Brücken) zwischen den Pulverteilchen.

3. Arbeitsschritt: 
Kalibrieren

Beim Sintern treten kleine Ma??nderungen auf, meist eine Schrumpfung. Diese ist auf die Erh?hung der Dichte zurückzuführen. Die Sinterteile werden daher in separaten Werkzeugen kalibriert, um den verlangten engen Toleranzen gerecht zu werden. Dabei wird wie im Pressvorgang der ersten Phase hoher Druck (20 bis 80 kn/cm2) in einer Presse zugeführt. Die gewünschte hohe Pr?zision wird bei diesem Arbeitsschritt erreicht.

Je nach Einsatzzweck kann das Sinterteil durch

  • spezielle W?rmebehandlungen (H?rten, Einsatzh?rten, Vergüten, Ausscheidungsh?rten, Nitrieren u.a.)
  • Oberfl?chentechniken (Galvanisieren und Beschichten, z.B. mit Tic/TiN) 
  • spanende Bearbeitungen (Bohren, Drehen, Fr?sen, Gewindeschneiden, Schleifen u.a.) 
  • Verbindungstechniken (Einpressen, Kleben, Schwei?en u.a.)

qualitativ verbessert werden.


Sinterfilter AMPOR? BRONZE

Sinterfilter AMPOR? Bronze Lieferformen

AMPOR? - BRONZE - P BK (Platten)

AMPOR? - BRONZE - P BT (gel?tete Rohre)

AMPOR? - BRONZE - P BLR (nahtlose Rohre)

AMPOR? - BRONZE - P CRB (Eins?tze)

AMPOR? - BRONZE - P SMH (Schalld?mpfer)

AMPOR? - BRONZE - P BC (Scheiben)

AMPOR? - BRONZE - P BCN (konische Filter)


Sinterfilter AMPOR? - P BK (Bronze Platten)

Aufbau der Materialbezeichnung: Typ . Dicke e (x 10) . Filterklasse.

Beispiel AMPOR-P BK 05.30.20.:
Platte mit L?nge L 600 mm, Breite l 300 mm, 
Dicke e 3 mm und Filterklasse 20

Standardabmessungen

Typ BK

L?nge L [mm]

Breite l [mm]

Filterfl?che [cm2]

Dicke e [mm]

Filterklasse

4

500

500

2.500

2 / 3 / 5

03 - 60

5

600

300

1.800

8

500

250

1.250

10

300

300

900

16

250

250

625

Toleranz: j15

Gr??ere Platten k?nnen durch Zinnl?tung (Standard) oder Hartl?tung aus Standardplatten hergeslt werden.

Eine detailierte Auflistung unseres Standardlieferprogramms finden Sie hier.

Mechanische Festigkeit

Dicke der Platte [mm]

Abstand zwischen den Auflagen [mm]

max. zul?ssiger Differentialdruck [bar]

2

50

1,5

100

0,35

150

0,15

3

50

3,5

100

0,8

150

0,35

250

0,15

300

0,09

5

50

9

100

2,25

150

1

250

0,4

300

0,25

500

0,09

Temperatur


max. zul?ssige Temperatur [°C]

Anmerkungen

bei Zinnl?tung

100

Mit Zinn verbundene Teile dürfen auf keinen Fall über 100°C zum Einsatz kommen.

bei Hartl?tung

150


an der Luft

150


im Reduktionsmedium

abh?ngig vom Medium

In CO2 z.B. bis zu 400°C. Es ist aber die Abschw?chung der mechanischen Eigenschaften des Werkstoffs unter dem Temperatureinfluss zu berücksichtigen.

Koeffizient der linearen Ausdehnung (1/°C): 18,4 x 10-6

Filterverm?gen

Sinterfilter AMPOR? - BRONZE

Filterklasse

Standard Mindestst?rke
(mm)

Absolute Filterschwelle
(Mikron)

Partikelabscheideleistung (Mikron)




Gas

Flüssigkeit




98%

99,9%

98%

99,9%

3

1,5

2

0,7

1,0

3,8

5,0

5

1,5

8

2,3

3,0

17,0

22,0

7

1,5

12

3,4

5,0

23,0

30,0

10

2

18

4,6

7,5

29,0

39,0

15

2

25

6,2

12,0

45,0

60,0

20

3

35

7,0

14,0

73,0

97,0

30

3

50

8,5

20,0

102,0

135,0

40

3

75

10,5

26,0

140,0

185,0

60

3

100

13,0

35,0

190,0

270,0

Die Tabelle zeigt die unter folgenden durchschnittlichen Bedingungen ermitten Filtrationswerte:

  • Gas = Luft, Abtrennung von festen trockenen Partikeln bei einem Durchfluss von 18l/h/cm2
  • Flüssigkeit = Wasser, Bedingungen der Abtrennung gem?? der internationalen Norm ISO 4572

Sinterfilter AMPOR? - P BLR (nahtlose Rohre)

Aufbau der Materialbezeichnung: Typ . Filterklasse.

Beispiel AMPOR-P BLR 32.40.:
Nahtloses Rohr mit Au?endurchmesser D 32 mm, L?nge L 250 mm,
Dicke e 3 mm und Filterklasse 40

Standardabmessungen

Typ BLR

Aussen D [mm]

L?nge L [mm]

Filterfl?che [cm2]

Dicke e [mm]

Filterklasse

26

26 ± 1,0

48

39

3

05 / 15 / 40

32

32 ± 1,0

25

200


Eine detailierte Auflistung unseres Standardlieferprogramms finden Sie hier.

Mechanische Festigkeit

Au?en D [mm]

Dicke e [mm]

h?herer Druck

max. zul?ssiger Differentialdruck [bar]

26

3

Innen

bitte anfragen

Au?en

bitte anfragen

32

Innen

70

Au?en

35

Temperatur


max. zul?ssige Temperatur [°C]

Anmerkungen

an der Luft

150


im Reduktionsmedium

abh?ngig vom Medium

In CO2 z.B. bis zu 400°C. Es ist aber die Abschw?chung der mechanischen Eigenschaften des Werkstoffs unter dem Temperatureinfluss zu berücksichtigen.

Koeffizient der linearen Ausdehnung (1/°C): 18,4 x 10-6

Filterverm?gen

Sinterfilter AMPOR? - BRONZE

Filterklasse

Standard Mindestst?rke
(mm)

Absolute Filterschwelle
(Mikron)

Partikelabscheideleistung (Mikron)




Gas

Flüssigkeit




98%

99,9%

98%

99,9%

5

1,5

8

2,3

3,0

17,0

22,0

10

2

25

6,2

12,0

45,0

60,0

40

3

75

10,5

26,0

140,0

185,0

Die Tabelle zeigt die unter folgenden durchschnittlichen Bedingungen ermitten Filtrationswerte:

  • Gas = Luft, Abtrennung von festen trockenen Partikeln bei einem Durchfluss von 18l/h/cm2
  • Flüssigkeit = Wasser, Bedingungen der Abtrennung gem?? der internationalen Norm ISO 4572.

Sinterfilter Einbau

Schraubverbindungen

Bei der Schraubverbindung eines Sinterfilters AMPOR? mit einer Metallunterlage sollte im Allgemeinen eine elastische Dichtung eingelegt werden.

Der Spielraum der Schrauben in den Schraubl?chern muss die Ausdehnung der por?sen Platte erlauben (siehe Abbildung).

L?ten

Vor dem Verl?ten mit Zinn oder Hartlot sind die Kanten auf 45° zu bearbeiten oder abzuschleifen. Diese Bearbeitung schlie?t die Oberfl?chenporen.

Lichtbogenschwei?en

Vor dem Lichtbogenschweissen dürfen die Schweisskanten keine Abschr?gung aufweisen. Es ist im Gegenteil ein Massivmetallauftrag erforderlich, um die ?rtliche Porosit?t auszugleichen.

Nach dem Lichtbogen-Schweissen k?nnen die Teile unter ?hnlichen Bedingungen, wie sie für massive Teile gelten, gebeizt und anschlie?end passiviert werden. Die Beizung von AMPOR-INOX (fluorsalpetersaures Bad, FH 2%, NO3H 10%, H2O 88%, kalt) ist nicht über 15 Minuten zu verl?ngern.

Die Passivierung (NO3H 20%, kalt) darf nicht l?nger als 30 Minuten dauern.

Nach jeder dieser Behandlungen muss reichlich gespült werden (mit Durchstr?mung der por?sen Teile).

Sinterfilter Reinigung und Korrosion

Sofern alle Verunreinigungen an der Oberfl?che des Filterelements zurückgehalten werden, ist das einfachste Verfahren die Reinigung im Gegenstrom mit sauberem Medium. Diese kann meist ohne Ausbau des Filterelements erfolgen.

Bei dem für den Gegenstrom verwendeten Medium kann es sich um das Filtrat selbst oder jedes andere saubere Medium handeln. In Abh?ngigkeit von dem Filtrat sollte bei Gas vorzugsweise mit einem Gas-Gegenstrom und bei einer Flüssigkeit mit einem Flüssigkeits-Gegenstrom gearbeitet werden.

Wenn leichtes Bürsten zur Abl?sung der an der Wand haftenden Partikel erforderlich ist, empfiehlt es sich, gleichzeitig mit dem Durchgang des Gegenstrom-Mediums zu bürsten, damit jede Ablagerung verhindert wird. Die Borsten müssen weich sein (Nylon).

Bei starker Verschmutzung oder sehr feinen Verunreinigungen ist die Wirkung der Gegenstrom-Reinigung um so gr??er, je ?fter der Arbeitsgang wiederholt wird.

Nach einer gewissen Betriebszeit dringt eine gewisse Menge feiner Verunreinigungen in die Filterwand selbst ein, wo sie zurück gehalten wird. Die Filterelemente k?nnen dann im Allgemeinen (je nach Art des Schmutzes) mits eines L?sungsmits, einer chemischen Behandlung oder einer Kalzination regeneriert wird.

Werkstoff

L?sungsmit

Konzentration

Dauer

AMPOR? - BRONZE

alle üblichen L?sungsmit nach Herslerempfehlung



Essigs?ure

bis 25 %

30 - 60 Minuten

Salzs?ure

bis 10 %

max. 30 Minuten

alle üblichen L?sungsmit nach Herslerempfehlung



AMPOR? - INOX

Salpeters?ure

bis 20 %

30 - 120 Minuten (bei h?chstens 50 °C)


Natronl?sungen

bis 50 %

nach Bedarf (bei h?chstens 50 °C)


Luftkalzinierung


maximal 60 Minuten (bis 450 °C)

Nach der Verwendung eines L?sungsmits muss eine komplette Spülung mits einer sauberen und neutralen Flüssigkeit, die die Wand durchstr?mt, erfolgen. Eine anschlie?ende Reinigung ist zu trocknen.

Bei der Verwendung von Salpeters?ure ist sicherzuslen, dass die zul?ssigen Grenzen der Korrosion eingehalten werden.

Die Endreinigung der Filterelemente kann durch eine Ultraschallw?sche erfolgen.

Die Korrosionsbest?ndigkeit entspricht der des Werkstoffs CuSn10. Die Lebensdauer des Filterelements kann im korrosiven Medium je nach Betriebsverh?ltnissen stark schwanken. Zur Festslung der Korrosionsgeschwindigkeit empfiehlt sich daher, entsprechende Versuche durchzuführen.


 

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